Industry meets Start-ups

IV-Tirol, I.E.C.T und MAD luden in der Werkstätte Wattens zum Kick-off.

Akteure aus der Tiroler Start-Up Szene und Vertreter der Tiroler Industrie suchten nach Wegen gemeinsamer Zusammenarbeit.

Das Institute for Entrepreneurship Cambridge – Tirol (I.E.C.T) und der Tiroler Accelorator MAD trafen sich mit Vertretern der Tiroler Industrie in der Werkstätte Wattens, um mittelfristig gemeinsame Wege der Zusammenarbeit am Standort Tirol auszuloten. Um die Potenziale voll auszuschöpfen, wünschen sich Magdalena Hauser (I.E.C.T) und Walter Ischia (MAD) mehr gegenseitiges Verständnis und Offenheit für verschiedene Sichtweisen beim Wirtschaften.

Start-ups und Industrie
Aus der Praxis berichtete Sebastian Scheler von Innerspace:
Das junge Unternehmen bietet Virtual Reality (VR) Trainings für korrektes Verhalten im Reinraum und bei Störszenarien in kritischen Produktionsprozessen an. Der Jungunternehmer sprach auch über die Erfahrungen bei der Kooperation mit Industrieunternehmen sowie über die Potenziale von VR Trainings im industriellen Kontext. Der Gründer und CTO von KML Vision, Philipp Kainz, informierte über Schritte der Zusammenarbeit mit der Adler-Werk Lackfabrik. KML Vision stellt einen einfachen und kostengünstigen Zugang zu neuesten – auf künstlicher Intelligenz basierten – Anwendungen zur automatischen Bildanalyse in der Mikroskopie im Internet, bereit.

Verein Startup.Tirol
Unter der Dachmarke „Startup.Tirol“ stellten die Akteure der Tiroler Start-Up Szene ihre Tätigkeitsschwerpunkte und Programme den anwesenden Industrieunternehmen vor. Die Industrievertreter haben die Wichtigkeit der Zusammenarbeit mit aufstrebenden jungen Unternehmen erkannt und erklärten sich bereit, die Netzwerke zu verdichten und in Folge gemeinsame Schwerpunkte für weitere Kooperationsmöglichkeiten zu definieren. Im Bereich von Technologien mit disruptivem Potenzial orteten Industriebetriebe und Start-Ups gemeinsame Anknüpfungspunkte.

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