Physik- und Chemieolympiade: Industrie unterstützt MINT-Talente

Sowohl die Physik- als auch die Chemieolympiade werden von der Industrie unterstützt.

Insgesamt 24 junge Physikerinnen und Physiker aus Reutte, Innsbruck, Schwaz, Wörgl und Lienz maßen sich Mitte April beim Tiroler Landesfinale der Österreichischen Physikolympiade. Die Sieger wurden im Mediensaal des BRG am Adolf-Pichler-Platz (APP) ausgezeichnet und gewürdigt. Für die Physiktalente galt es beim Landeswettbewerb eine experimentelle und drei knifflige theoretische Aufgaben zu bewältigen. Diese wurden von den Universitäten Graz und Linz erstellt und orientierten sich an internationale Standards.

Physik- und Chemieolympiade

Sechs Schüler qualifizierten sich für den Bundeswettbewerb: Erster wurde Samuel Scheiderbauer (BRG APP), zweiter Johannes Barbist (BRG APP) und dritter Markus Walder (BRG APP). Weiters qualifiziert für das Finale haben sich auf Platz 4 Jakob Steck (AGI), auf Platz 5 Hans Peter Totschnig (BRG Wörgl) sowie auf Platz 6 Jasmin Matti (BRG Reutte).

Ende April werden auch die Sieger des Landeswettbewerbs der Chemieolympiade am Akademischen Gymnasium (AGI) gekürt und ausgezeichnet. Beide Wettbewerbe wurden von der industriellen Interessenvertretung unterstützt, weil der gesamte MINT-Bereich für Digitalisierung und Industrie 4.0 unverzichtbar geworden ist. Dank dieser Schlüsselfächer werden Innovationen sowie Forschung und Entwicklung in den Unternehmen, aber auch an Universitäten und Fachhochschulen vorangetrieben.